Das war die Studentencrosslauf-WM 2018

Bestens organisiert, fanden die beiden Rennen unter fast frühsommerlichen Bedingungen statt. Die „Strecke auf zwei Ebenen“ war flach, der Höhenunterschied von jeweils 15 Metern musste aber über zwei steile Rampen insgesamt siebenmal (14x) überwunden werden. „Oben“ gab es noch zweimal zwei mächtige Baumstämme und zwei kleine, den Rhythmus brechende Hügel, insgesamt 9800m hatten die 64 Frauen und 68 Männer laufen.

Julia MAYER absolvierte ihren ersten internationalen Crosslauf, noch dazu gleich über knapp 10km, sehr gut und teilte sich das Rennen ebenso gut ein und erreichte als 37., knapp hinter der besten Schweizerin, das Ziel.
Sein bislang bestes internationales Crossrennen gelang Stephan LISTABARTH, der sich das Rennen so gut wie noch nie auf diesem Niveau einteilte und als 24. mit 1:30min Rückstand auf den siegreichen Algerier ins Ziel kam.
Timon THEUER begann stark, gleichmäßig und so schnell wie Stephan – von den letzten Trainings der Beiden ausgehend durchaus sinnvoll. Kurz vor der Hälfte des Rennens bekam er Probleme mit dem Atmung, die möglichst rasch abgeklärt werden, als 39. kam er noch im zweiten Drittel des Feldes ins Ziel.

Altersbedingt können alle drei die nächste FISU WUC in Marokko nicht mehr bestreiten. Die „nächste Generation“ möge sich auf einen tollen Wettbewerb freuen.

Listabarth, Theuer, FISU, Mayer
Das Team mit der Deligationsleiterin von UniSportAustria



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